
Arbeitseifer:
Serviceplan: Tiefe Liebe eines Mitarbeiters
Angelina Jolie machte es vor: Die Namen ihrer Liebsten lassen sich Promis ja gern mal als Tattoo stechen. Ein Hamburger Serviceplan-Mitarbeiter hat sich den Namen der Agentur auf die Hüfte tätowieren lassen.
Angelina Jolie machte es vor: Die Namen ihrer Liebsten lassen sich Promis ja gern mal als Tattoo stechen. Die große Liebe von Flo scheint sein Arbeitgeber zu sein: Ein Hamburger Serviceplan-Mitarbeiter hat sich den Namen der Agentur tätowieren lassen. "Serviceplan Campaign Hamburg", prangt es auf seiner linken Hüfte.
Ein bisschen eine Ehrenschuld, erfahren wir aus Agenturkreisen: Flo hat die Gewohnheit, wichtige Stationen seines Lebens als Körperkunst zu verewigen. Da ist es nur stimmig, dass er diese Besonderheit in seiner kreativen Bewerbung an Serviceplan thematisierte: Seine linke Pobacke sei noch frei, schrieb er - "Habt ihr einen Platz für mich, hab ich einen Platz für euch." Die Einstellung hat geklappt - Flos erster Arbeitgeber hat aber nicht darauf bestanden, einen Ehrenplatz auf seinem Körper zu bekommen. Für ihn aber ist der erste Job in der Werbung natürlich ein Meilenstein, den er nun für die Ewigkeit auf der Hüfte trägt und so sein Versprechen wahr macht.
Die Kollegen sind teils begeistert, teils erschrocken, geht man nach den Kommentaren auf Serviceplans Facebook-Seite. Dennoch scheint es, verglichen mit Jung von Matts Facebook-Panne des Dekolleté-Postings, das geschmackvollere Bild anlässlich der Agenturweihnachtsfeier zu sein. Oder schlicht Ausdruck des Stolzes von Flo auf seine Agentur, die im W&V-Kreativranking 2013 auf Nummer eins steht.