
Printneustart für junge Gebildete:
Das ist die "FAZ Woche"
Von diesem Freitag an spricht die "FAZ" die junge Elite ab 25 mit der "FAZ Woche" an. Der Anspruch ist hoch ...

Foto: FAZ/Alex Schwander
Für die "junge Elite" ab 25 Jahren, gut gebildet und interessiert, startet an diesem Freitag das kompakte Wochenmagazin "Frankfurter Allgemeine Woche". Das neue Angebot soll Lesern, "die über ein hohes Bildungsniveau und ein überdurchschnittlich breites Interessenspektrum verfügen", schnelle Einordnung der wichtigsten aktuellen Themen bieten. "Orientierung in der allgemeinen Nachrichtenflut" ist das Ziel, wie es die "FAZ" nennt.
Das Heft erscheint zum Copypreis von 3,50 Euro jeden Freitag und widmet sich den wichtigen Themen der Woche aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Wissen. "Sie werden prägnant aufbereitet und durch Analysen und Kommentare eingeordnet", versprechen die Frankfurter. Zum Auftakt wird etwa die Affäre Böhmermann nochmals aus anderer Perspektive aufgerollt oder die Meldungen der vergangenen Tage zur Rentenpolitik für die junge Leserschaft in ein neues Licht getaucht.
Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Nikolas Busse, der seit 1998 dem Politikressort der "FAZ" angehört. Er hat ein eigenständiges Team aus "FAZ" -Redakteuren für die "FAZ Woche" zur Seite. Die Blattmacher dürfen auf das Wissen der gesamten Zeitungsredaktion zurückgreifen und auch das Korrespondentennetz des Blattes in Anspruch nehmen.
"FAZ"-Geschäftsführer Thomas Lindner verspricht den potenziellen Lesern ein "Management Summary der Woche, das dem hohen Anspruch der FAZ an Qualitätsjournalismus gerecht wird".
Wer die "FAZ“ Woche" abonnieren will, zahlt 13,90 Euro pro Monat. Neben der Printausgabe ist das Magazin auch als digitale Ausgabe am Vorabend ab 20 Uhr in der FAZ-Kiosk App verfügbar. Der Verlag weist darauf hin, dass die bisher "FAZ/FAS- App" genannte Anwendung im Zuge des erweiterten Angebots umbenannt werde.