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Lesedauer 5 Min.

WuV Community Icon Vom Feed auf die Straße – und zurück: So verstärken sich Social und OOH

Die Grenzen zwischen OOH und Social Media verschwimmen. Das eröffnet Marken neue Möglichkeiten, Aufmerksamkeit, Interaktion und Vertrauen miteinander zu verbinden – und stellt zugleich neue Anforderungen an Briefing und Mediaplanung. Nina Reicke und Anika Stasch von Wall Decaux stellen vier starke Kampagnen vor - von Rügenwalder Mühle bis LBS. 

Nina Reicke (li.) ist Head of Media Solutions, Anika Stasch ist Agency Partnership Director bei Wall Decaux.

© Wall Decaux

Das Investment vieler Marken in Social Media ist in den letzten Jahren gestiegen  – und damit auch der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen. Kein Wunder, schließlich werden die Plattformen regelrecht von KI-generiertem Content geflutet. Gleichzeitig schrumpft die organische Reichweite. Und die Onlinezeit der Deutschen sinkt erstmals messbar. Laut Postbank Digitalstudie 2026 ist die regelmäßige Nutzung sozialer Plattformen von 71 auf 64 Prozent gefallen.

Je voller die Feeds werden und je weniger Zeit Menschen dort verbringen, desto wertvoller werden für Marken Berührungspunkte außerhalb des Feeds. Das bedeutet jedoch nicht, auf TikTok, Instagram & Co. zu verzichten. Vielmehr erzielen Marken die größte Wirkung, wenn sie soziale Netzwerke mit weiteren Kanälen kombinieren

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