Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 9 Min.

WuV Community Icon Warum KI-Stimmen jetzt in den Deepfake-Check müssen

Ab August verlangt der EU AI Act mehr Transparenz bei Deepfakes und bestimmten KI-generierten Inhalten. RMS-CEO Stefan Mölling erklärt im W&V-Interview, was das für KI-Stimmen in Audiospots bedeutet.
Stefan Mölling ist CEO von RMS
Stefan Mölling ist CEO von RMS
© RMS

KI-Stimmen haben die Audioproduktion schneller und günstiger gemacht. Jetzt zeigt sich die Kehrseite dieser Effizienz: Ab dem 2. August 2026 müssen Werbungtreibende, Agenturen und Produktionsstudios genauer nachweisen können, was in einem Spot eigentlich steckt. Der EU AI Act verlangt Transparenz, wenn durch KI ein kennzeichnungspflichtiger Deepfake entsteht. Damit rückt ein Thema in den Produktionsprozess, das bislang oft erst spät auftauchte: die saubere Unterscheidung zwischen technischer Bearbeitung, synthetischer Stimme, autorisiertem Stimmklon und Voice Clone einer realen Person.

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
€
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
€
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

KI für Könner
WuV Community Icon Was in der Arbeit mit KI in Marketing und Kommunikation den Unterschied macht
Fast alle Organisationen kaufen heute dieselben KI-Modelle. Warum manche damit deutlich weiter kommen als andere, hat eine neue Studie des Humboldt Instituts untersucht, unterstützt von der Münchner KI-Beratung disruptive. Ihr Gründer Timm Rotter erklärt, was Unternehmen tun müssen, damit aus KI-Ausgaben tatsächlich Wirkung wird.
6 Minuten
6. Okt 2026
Brand Diagnostics
WuV Community Icon Markenbekanntheit statt Abverkauf: Provinzial will die jungen Erwachsenen erreichen
Mit dem neuen Markenauftritt will der Versicherer Provinzial vor allem die Zielgruppe der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 40 Jahren gewinnen. Im Fokus stehen daher nicht die Angebote, sondern ein Lebensgefühl. Gelingt der Versuch, die nicht ganz unkomplizierte Zielgruppe so einzufangen?
4 Minuten
6. Okt 2026
Neue Prognosen
WuV Community Icon Was Marken aus Pinterests neuem Beauty-Trendreport lernen können
Nach den Reports Pinterest Predicts und Pinterest Palette folgt die vertikale Vertiefung: Mit dem ersten Beauty-Trendreport 2026 zeigt die Plattform, wie sich Suchsignale in Mikrotrends übersetzen lassen. Für Marken wird daraus ein Frühindikator für Content, Produkte und Kampagnen.
4 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige