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Dagegen hilft nur Simfy, erklärt der Musik-Streaming-Dienst im neuen Spot.
Dagegen hilft nur Simfy, erklärt der Musik-Streaming-Dienst im neuen Spot. © Foto:Screenshot Simfy

Kampagne | | von Frauke Schobelt

Simfy Music: Indie-Rock gegen Gelaber auf dem Nürburgring

So ein "Mann im Ohr" kann ganz schön nerven. Vor allem, wenn er so ein Besser-Wisser ist wie im TV-Spot von Simfy Music. Da hilft Rennfahrer Hendrik Still ein Klick auf die Simfy-App und statt Gelaber gibt es Rock.

Der Berliner Musik-Streaming-Dienst geht Anfang September mit dem TV-Spot an den Start. Der 30-sekündige Streifen wurde am Nürburgring gedreht und stellt eine Szene aus dem Motorsport nach: Der Rennteam-Chef in der Box gibt seinem Fahrer auf der Strecke via Funk Tipps - und witzelt dabei reichlich spöttisch herum. Da dreht Hendrik Still doch lieber die Musik mit Simfy auf, der Song stammt von der Indie-Rockband Mega Mega (Warner Music).

Still fährt auch im echten Leben in der VLN Langstreckenmeisterschaft für das RTR Team, dessen Sponsor Simfy Music ist. Der Film ist der erste Kampagnen-Flight aus einer Serie und wird bei Sky Sport im Umfeld der Berichterstattung zur Fußball-Bundesliga platziert. Verantwortlich für die Konzeption ist die Kreativagentur für Bewegtbild 87KMH in Kooperation mit der Marketing-Abteilung von Simfy Music. Regie führte Oliver Sommer, produziert haben die AVA Studios.

Die Produktion betreute bereits der neue Head of Sales & Marketing, Marc Fritsch. Der 45-Jährige übernimmt die Funktion offiziell zum 1. September. In den vergangenen Jahren war Fritsch als Marketing-Leiter in der Musikindustrie tätig, zuletzt als Head of Marketing GSA bei EMI Music in Köln.

Simfy Music: Indie-Rock gegen Gelaber auf dem Nürburgring

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