Kein Verständnis für Dacia-Fahrer.
Kein Verständnis für Dacia-Fahrer. © Foto:Screenshot

Kampagne | | von Peter Hammer

Neuer Dacia-Spot: Mehmet Scholl findet Nachahmerin

Im ersten Dacia-Spot des Jahrs hat Mehmet Scholl noch für einen Eklat im edlen Golfclub gesorgt. Jetzt erschüttert das Bekenntnis einer Villenbesitzerin die Bewohner eines Nobelvororts. Im TV-Spot zur Premiere des Dacia Dokker scheint die Welt zunächst in bester Ordnung: Eine strahlend weiße Villa, die akkurate Buchsbaumhecke, der plätschernde Springbrunnen und ein frisch frisierter Pudel – nur Deutschlands günstigster Hochdachkombi stört den Frieden.

Frontal geparkt und für jedermann gut sichtbar, zieht das Auto nicht nur die höchstmögliche Empörung einer Villenbesitzerin auf sich, sondern auch den Unmut der gesamten Nachbarschaft. Mit einer Tirade auf den Niedergang des Status-Denkens in bester Wohnlage greift die wahrhaftige Schauspielerin das auf, was alle denken und führt dann alle unerwartet vor – indem sie im Dacia von dannen fährt. In einem Kurzauftritt wird Markenbotschafter Mehmet Scholl so Zeuge, wie sein Bekenntnis zum Understatement in der Hausbesitzerin eine erste Nachahmerin findet. Ausgedacht hat sich den kurzweiligen Spot die Dacia-Leadagentur Nordpol, Hamburg. Regie führte Andreas Hoffmann. Die Produktion übernahm Element e.

 

Die Renault-Billigmarke Dacia will ihren Absatz in Deutschland 2013 gegen den Branchentrend um zehn Prozent erhöhen und rund 50000 Fahrzeuge verkaufen.

Neuer Dacia-Spot: Mehmet Scholl findet Nachahmerin

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