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American Express wirbt um Xbox-Nutzer

American Express wirbt um Xbox-Nutzer

veröffentlicht am 02.11.2012 12:25 Uhr in Advertising

American Express baut seine Werbekooperationen mit digitalen Medien aus. Nach Foursquare, Facebook und Twitter, über die American Express bereits heute spezielle Promotions für die Mitglieder ausspielt, die dort spezielle Aktivitäten erledigen, hat der Kreditkartenanbieter jetzt auch eine Verknüpfung zu Microsofts Spielekonsole Xbox realisiert. Die Zielgruppe ist groß: Rund 40 Millionen Xbox-Live-Nutzer besitzen eine Kreditkarte von American Express. Um in den Genuss von Sonderangeboten zu kommen, müssen sich Xbox-Live-Nutzer einmalig über die Website Amexbox.com für den Dienst registrieren und erhalten dann einen Zugangscode, über den sie sich auf dem Xbox-Live-Spielemarktplatz für die Amex-Promotions freischalten können. Im Rahmen des neuen Spiels "Halo 4", das Microsoft in der kommenden Woche veröffentlichen will, sollen Spieler dann erstmals auch via In-Game-Advertising für spezielle Aktivitäten mit besonderen Angeboten belohnt werden können.

 AdWeek
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Supersturm Sandy verhagelt US-Werbeindustrie das Geschäft

Supersturm Sandy verhagelt US-Werbeindustrie das Geschäft

veröffentlicht am 01.11.2012 11:54 Uhr in Advertising

Rund 500 Millionen US-Dollar könnte die US-Werbebranche aufgrund von Hurrikan Sandy weniger einnehmen, schätzt das US-Marktforschungsinstitut Pivotal Research Group. Das Unternehmen senkte seine Prognose für die US-Werbeausgaben im dritten Quartal und sieht nun ein mageres Plus von 0,5 Prozent. Im vierten Quartal sollen die Ausgaben um 1,4 Prozent steigen, für das Gesamtjahr wird ein Nullwachstum erwartet. Vor Sandy gingen die Auguren noch von einem Zuwachs von 1,2 Prozent für das dritte Quartal, einem Plus von 0,9 Prozent für das vierte Quartal und einem Plus von 1,4 Prozent für das Gesamtjahr aus

 AdAge.com
WPP revidiert Wachstumsprognosen nach unten

WPP revidiert Wachstumsprognosen nach unten

veröffentlicht am 25.10.2012 13:00 Uhr in Advertising

WPP hat seine Wachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2012 nach unten geschraubt. Erwartete der größte Werbekonzern der Welt im August noch ein Umsatzplus von vier Prozent, wurde jetzt ein Wachstum von 2,5 bis drei Prozent in Aussicht gestellt. Die Umsätze im dritten Quartal kletterten um 1,6 Prozent auf 2,5 Milliarden Pfund. Damit schwächte sich das Wachstum, das im ersten Halbjahr noch bei fünf Prozent lag, deutlich ab. Man habe die positiven Effekte der Olympischen Spiele auf die Werbespendings überschätzt, heißt es. Darüber hinaus würden die Kunden zunehmend vorsichtig in Werbung investieren.

 Telegraph.co.uk
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Aegis Media gewinnt europäisches Media-Budget von Ferrero

Aegis Media gewinnt europäisches Media-Budget von Ferrero

veröffentlicht am 25.10.2012 09:23 Uhr in Advertising

Der Schokoladenhersteller Ferrero bündelt von 2013 an seinen Media-Etat für 24 Länder in Zentral- und Osteuropa. Im Pitch um den auf rund eine Milliarde Euro geschätzten Media-Topf setzte sich die britische Aegis Media durch. Das Nachsehen haben eine Reihe internationaler Media-Netzwerke, darunter OMD, Vivaki oder Mediabrands.

 Lebensmittelzeitung
Mobile-Werbespendings steigen um 80 Prozent © Peter von Felbert

Mobile-Werbespendings steigen um 80 Prozent

veröffentlicht am 23.10.2012 11:43 Uhr in Advertising

Lässt man die Zeit für Telefonate unberücksichtigt, so nutzen US-Bürger inzwischen durchschnittlich 82 Minuten täglich ihr Handy, 2009 waren es erst 22 Minuten. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschers eMarketer hervor. Doch die Werbedollars folgen diesem Trend erst langsam: Während beim täglichen Medienkonsum der Anteil von Mobile von 3,5 Prozent im Jahr 2009 auf inzwischen 11,7 Prozent anstieg, liegt der Mobile-Anteil an den Werbespendings bei minimalen 1,6 Prozent. Allerdings erwartet eMarketer für die kommenden Jahre gewaltige Steigerungsraten – in diesem Jahr um 80 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar.

 Financial Times
Gap sucht internationale Kreativ- und Media-Agentur

Gap sucht internationale Kreativ- und Media-Agentur

veröffentlicht am 18.10.2012 10:47 Uhr in Advertising

Die US-Modemarke Gap will ihr internationales Werbe- und Media-Budget neu vergeben. Die US-Etathalter Ogilvy & Mather (Kreation) und PHD (Media), die den größten Teil des Werbebudgets betreuen, seien von den Änderungen nicht betroffen, heißt es. Die Ausschreibung hängt mit einer Restrukturierung von Gaps weltweitem Brand-Management zusammen. Demnach werden die Marken Gap, Banana Republic und Old Navy im Ausland und international von jeweils einem Verantwortlichen auf allen Kanälen betreut.

 Campaign
Obama schaltet "#malarkey"-Kampagne auf Twitter

Obama schaltet "#malarkey"-Kampagne auf Twitter

veröffentlicht am 12.10.2012 13:00 Uhr in Advertising

Das Wahlkampfteam um US-Präsident Barack Obama hat auf die am 11. Oktober gelaufene TV-Debatte der potenziellen US-Vizepräsidenten Joe Biden und Paul Ryan schnell mit einer Twitter-Kampagne reagiert. Wer den Suchbegriff "#malarkey" (deutsch: Schwachsinn) eingibt, sieht eine Pop-Up-Anzeige mit Joe Bidens Tweet: "RT if you agree: Our economy grows from the middle out and the bottom up - not from the top down." Auch Twitter-Suchbegriffe wie "Jack Kennedy", "Afghanistan in 2014" und "#VPDebate" hat das Obama-Team mit entsprechenden Anzeigen belegt. Zum Hintergrund: Obamas Vize Joe Biden hatte am Donnerstagabend seinem Gegner  Paul Ryan 90 Minuten lang im Rahmen durch Sprache und Gestik bescheinigt, dass er nichts von ihm und seinen politischen Plänen hält. Schon kurz nach dem Start der Debatte hielt Biden Ryan vor, "eine Menge Schwachsinn" (#malarkey) zu erzählen.

 Mashable.com
Ogilvy & Mather verliert globalen Etat für Dove Men+Care

Ogilvy & Mather verliert globalen Etat für Dove Men+Care

veröffentlicht am 11.10.2012 11:11 Uhr in Advertising

Der Konsumgüterriese Unilever hat den globalen Werbeetat für seine Kosmetikmarke Dove Men+Care ohne Pitch an Bartle Bogle Hegarty in London und New York vergeben. Ex-Etathalter Ogilvy & Mather soll weiterhin andere Kosmetikmarken von Unilever betreuen. Die Marke Dove Men+Care wurde 2010 gelauncht und sorgte mit dem TV-Spot "The Manthem" während des Superbowl 2011 für Aufsehen, der einem Mann von der Geburt an durch sein ganzes Leben folgt.

 Brandrepublic.com
Prognose für Online-Werbung gesenkt

Prognose für Online-Werbung gesenkt

veröffentlicht am 09.10.2012 14:25 Uhr in Advertising

Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) bei der Online-Display-Werbung wird in den nächsten fünf Jahren zwar um über 75 Prozent steigen, insgesamt wird aber das Wachstum bei der Display-Werbung geringer ausfallen als bislang erwartet. Dies besagt eine neue Studie des US-Marktforschers Forrester. Danach wird der durchschnittliche TKP von 2,66 Dollar auf 4,68 Dollar im Jahr 2017 steigen. Allerdings kommt dieser Anstieg vor allem daher, dass künftig die „viewable impression“ zum Standard wird, Werbungtreibende also nur für die Display-Ads zahlen, die tatsächlich auf dem Screen sichtbar sind. Die jährliche Wachstumsrate bei der Online-Werbung senkte Forrester von 20 auf nunmehr 17 Prozent.

 AdAge
KitchenAid-Tweet brüskiert US-Präsident Barack Obama

KitchenAid-Tweet brüskiert US-Präsident Barack Obama

veröffentlicht am 04.10.2012 10:25 Uhr in Advertising

Auf dem offiziellen KitchenAid-Twitter-Account in den USA wurde ein Tweet veröffentlicht, der sich über die verstorbene Großmutter von US-Präsident Barack Obama lustig machte. Zu lesen war dort: "Obamas gma even knew it was going 2 b bad! 'She died 3 days b4 he became president'." Das Posting erreichte die 24.000 Follower des Küchengeräteherstellers, dann wurde es rasch entfernt. Stattdessen bemühmt sich das Unternehmen auf Twitter um Wiedergutmachung: "Deepest apologies for an irresponsible tweet that is in no way a representation of the brand's opinion", so die offizielle Entschuldigung. Inzwischen ist der Fall aufgeklärt. Ein Kitchen-Aid-Mitarbeiter verwechselte Privat- und Firmen-Account. Wie eine Kitchen-Aid-Sprecherin gegenüber Mashable bestätigte, darf dieser künftig weder für Kitchen Aid twittern noch weiter für das Unternehmen arbeiten.

 Mashable
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Lena Herrmann Scholz & Friends zeigt sich als schlechter Verlierer

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