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HBO erklärt 3D-Fernsehen für tot

HBO erklärt 3D-Fernsehen für tot

veröffentlicht am 28.03.2013 11:36 Uhr in TV/Radio

Der US-Kabelsender HBO sieht für sich im 3D-Fernsehen mit Brille sowie Ultra-HD-Fernsehern mit 4K-Auflösung keine Zukunft. Die Konsumenten hätten bewiesen, dass sie zuhause keine Zusatzbrille tragen wollen und autostereoskopisches 3D-Fernsehen ohne Brille sei noch nicht sehr weit entwickelt, erklärte Technikchef und Vizepräsident Bob Zitter auf der Konferenz "TV Connect". Auch für HD-Fernseher mit 4K-Auslösung sieht er keine große Marktdurchdringung. Nur ein Viertel bis ein Drittel der US-Haushalte seien in der Lage, Geräte mit Bildschirmdiagonalen von bis zu 80 Zoll aufzustellen, auf denen Unterschiede zu Full-HD überhaupt erst erkannt werden können.

 DerStandard.at
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Twitter profitiert vom Mobile-Boom

Twitter profitiert vom Mobile-Boom

veröffentlicht am 28.03.2013 10:18 Uhr in New Media

Twitter soll Berechnungen des Marktforschers eMarketer zufolge in diesem Jahr weltweit Werbeumsätze in Höhe von rund 582,8 Millionen US-Dollar erzielen. 2014 sollen es 950 Millionen sein, 2015 1,33 Milliarden. Der größte Teil davon soll laut der Auguren über Mobilanzeigen in die Kassen des Microblogging-Dienstes fließen. Liegt der Mobile-Anteil in diesem Jahr bei 53 Prozent, sollen es 2015 60 Prozent sein. Twitter profitiere vom zunehmenden Mobilfokus von Konkurrenten wie Facebook, analysieren die Marktforscher. Deren Anstrengungen hätten Werbungtreibende überzeugt, dass sich eine Umverteilung der Budgets Richtung Mobile lohne.

 ZDNet.de
Mediaset rutscht in die roten Zahlen

Mediaset rutscht in die roten Zahlen

veröffentlicht am 28.03.2013 08:06 Uhr in TV/Radio

Mediaset hat zum ersten Mal seit Bestehen der italienischen Sendergruppe rote Zahlen geschrieben. Der Nettoverlust 2012 beträgt 287 Millionen Euro, die Umsätze sanken um zwölf Prozent auf 3,72 Milliarden Euro. Die internationale Wirtschaftskrise habe den Werbemarkt belastet, heißt es zur Erklärung. Die Umsätze in diesem Segment seien gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent gefallen. Auch der Start in das Jahr 2013 verlief wenig optimistisch: Im Januar lagen die Werbeeinnahmen noch 15 Prozent unter dem Vorjahr. Jetzt muss an Strukturen, Programm und Verträgen mit den Stars gespart werden. So seien 2012 schon 307 Millionen Euro eingespart worden, 2014 sollen es 450 Millionen sein.

 Handelsblatt.com
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WordPress importiert 15 Millionen Blog-Posts in 30 Tagen

WordPress importiert 15 Millionen Blog-Posts in 30 Tagen

veröffentlicht am 27.03.2013 14:14 Uhr in New Media

In den vergangenen 30 Tagen wurden rund 15 Millionen Blog-Posts auf das Portal WordPress.com importiert. Dies erklärte Matt Mullenweg, Gründer des Internet-Unternehmens Automattic, das das Web-Publishing-System WordPress entwickelt hat und bereitstellt, gegenüber dem Technologie-Blog Techcrunch. Offenbar nutzen zahlreiche Blogger inzwischen WordPress als Sicherheits- oder Ausweich-System, wenn sie ihrer jeweiligen Blog-Plattform nicht mehr vertrauen oder - wie im Falle von Posterous - gezwungen sind, sich nach einem Ersatz umzusehen. Posterous wird nach dem Erwerb durch Twitter Ende April eingestellt. Fast zwei Millionen Posterous-Posts wanderten allein in den vergangenen Wochen zu WordPress.

 Techcrunch
The Sun kündigt ebenfalls eine Zahlschranke an

The Sun kündigt ebenfalls eine Zahlschranke an

veröffentlicht am 27.03.2013 11:43 Uhr in Print

Nur wenige Stunden, nachdem der Daily Telegraph die Errichtung einer Zahlschranke für seine Website angekündigt hatte, folgte der britische Boulevard-Titel The Sun mit der Ankündigung, ebenfalls noch in diesem Jahr eine Paywall einrichten zu wollen. Mike Darcey, CEO von News International, erklärte, dass die bisherige Position des Verlags, die journalistischen Inhalte der Site kostenlos anzubieten, nicht länger tragbar sei. Er deutete an, dass die Zahlschranke in der zweiten Jahreshälfte 2013 kommen werde.

 The Guardian
CBS erwirbt 50 Prozent am TV Guide Network

CBS erwirbt 50 Prozent am TV Guide Network

veröffentlicht am 27.03.2013 09:52 Uhr in TV/Radio

Das amerikanische TV-Network CBS hat für 100 Millionen Dollar einen 50-Prozent-Anteil am TV Guide Network (TVGN) erworben. Künftig bildet CBS mit dem unabhängigen Film- und TV-Studio Lionsgate, das die anderen 50 Prozent an dem Kabelkanal hält, ein Joint Venture. TVGN ist in 80 Millionen US-Haushalten empfangbar und zeigt vor allem Serien-Wiederholungen. Der Kanal steht bereits seit über einem Jahr zum Verkauf. Lionsgate und der vorige Anteilseigner One Equity Partners hatten ursprünglich gehofft, den Kanal für 350 Millionen Dollar losschlagen zu können.

 The Los Angeles Times
Daily Telegraph errichtet Paywall

Daily Telegraph errichtet Paywall

veröffentlicht am 27.03.2013 08:07 Uhr in Print

Der britische Daily Telegraph führt eine sogenannte Metered Paywall für seine Website ein. Danach können Nutzer der Site 20 Artikel pro Monat kostenlos aufrufen, danach fällt die Zahlschranke. Das Abo für das Internet-Angebot plus die Smartphone-Apps kostet umgerechnet rund 2,30 Euro pro Monat oder 23,50 Euro pro Jahr. Ein Premium-Paket, das auch die Tablet-Angebote umfasst sowie eine Club-Mitgliedschaft kostet monatlich 11,70 Euro. Bereits im November hatte der Telegraph eine Zahlschranke für Nutzer aus dem Ausland eingeführt.

 The Guardian
US-Sicherheitsbehörde sucht verzweifelt Nachwuchs-Hacker

US-Sicherheitsbehörde sucht verzweifelt Nachwuchs-Hacker

veröffentlicht am 26.03.2013 14:25 Uhr in New Media

Das Department of Homeland Security, das US-Ministerium für Innere Sicherheit, sucht verzweifelt nach Hacker-Nachwuchs. Wie die New York Times berichtet, hat die Behörde vor allem Probleme damit, dass geeignete Nachwuchskräfte, die zum Schutz von Regierungs-Daten rekrutiert werden sollen, eher ins private Digital-Business abwandern oder aber zur National Security Agency, die Personal für „offensive Digitalstrategien“ benötigt. Derzeit sucht das Department etwa 600 „inhouse hackers“. Deshalb hat die Behörde ein Recruiting-Wettbewerb gestartet, das eher einem Videospiel als einer offiziellen Bewerbung für eine Regierungsbehörde ähnelt.

 The New York Times
SF Chronicle launcht spezielle Abonnement-Newssite

SF Chronicle launcht spezielle Abonnement-Newssite

veröffentlicht am 26.03.2013 11:34 Uhr in Print

Die amerikanische Tageszeitung San Francisco Chronicle, die zum Hearst-Verlag gehört, hat mit SFchronicle.com eine spezielle, nur für Abonnenten zugängliche Website gelauncht. Abonnenten der Print-Ausgabe können ohne zusätzliche Gebühr auf das Angebot zugreifen, das Digital-only-Abo kostet 12 Dollar pro Monat. Die neue Site soll vor allem Premium-Content enthalten. Die bisherige Nachrichten-Site SFGate.com bleibt weiterhin kostenlos. Damit fährt der SF Chronicle ähnlich wie der Boston Globe eine Zwei-Webseiten-Strategie.

 Paid Content
Irische Zeitungen in Existenzkrise

Irische Zeitungen in Existenzkrise

veröffentlicht am 26.03.2013 09:43 Uhr in Print

Die irischen Zeitungsverlage befinden sich in einer existenziellen Krise. Schon seit einiger Zeit verhandelt Independent News & Media (INM), der größte irische Zeitungsverlag, mit verschiedenen Bankhäusern, um die Schuldenlast von über 400 Millionen Euro umzuschichten. INM gibt unter anderem die Zeitungen Irish Independent und Evening Herald heraus. Jetzt ist auch der zweitgrößte irische Zeitungsverlag, die Thomas Crosbie Holding (TCH), zahlungsunfähig. Die Schulden des Verlags, der elf Titel herausbringt, liegen bei 22 Millionen Euro. Der TCH-Titel Sunday Business Post steht zum Verkauf. In den vergangenen drei Jahren sind rund ein Dutzend Zeitungen in Irland eingestellt worden.

 Financial Times
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