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Condé Nast produziert Bewegtbildserien fürs Web

Condé Nast produziert Bewegtbildserien fürs Web

veröffentlicht am 02.05.2013 13:24 Uhr in Print

Die Condé Nast Entertainment Group will künftig verstärkt mit Online-Videoinhalten Werbeumsätze einheimsen. Auf allen unternehmenseigenen Publishing-Portalen wie Vogue, Wired, GQ, Vanity Fair, Teen Vogue, Epicurious oder Style.com sollen bis zum Jahresende selbstproduzierte Serien Nutzer und Anzeigenkunden binden. Den Auftakt machen Formate wie "Fashion Week Ride-Along" mit Glamour-Chefredakteurin Cindi Leive oder "Elevator Makeover" (siehe Foto), eine Show, in der eine Frau während einer Aufzugfahrt ihr Aussehen optimieren lassen kann. Über Partnerschaften mit Yahoo, AOL und Twitter sollen die produzierten Videos zusätzliche Reichweite generieren.

 The New York Times
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Sinkende Umsätze bei Time Inc.

Sinkende Umsätze bei Time Inc.

veröffentlicht am 02.05.2013 12:12 Uhr in TV/Radio

Die Kabelsender CNN und HBO spielten dem Medienkonzern Time Warner überraschend viel Gewinn ein. Die Umsätze im ersten Quartal dieses Jahres lagen bei 6,9 Milliarden US-Dollar und damit ein Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Nettogewinn indes stieg um 23,5 Prozent von 583 auf 720 Millionen US-Dollar. Dafür sorgte vor allem das Meisterschaftsturnier im College-Basketball, NCAA Tournament, mit einer Einschaltquote von durchschnittlich 10,7 Millionen Zuschauern. Weniger rund lief es indes in der Publishing-Sparte Time Inc. Hier fielen die Umsätze um fünf Prozent auf 737 Millionen US-Dollar. Die Zahl der Abonnenten fiel um elf Prozent.  Auch bei Warner Brothers sanken die Umsätze um vier Prozent auf 2,7 Milliarden US-Dollar, weil Kinohits wie "Gangster Squad" und "Jack the Giant Slayer" beim Publikum nicht so gut ankamen wie erhofft. Der Betriebsgewinn bei Warner Brothers allerdings stieg um 23 Prozent auf 263 Millionen US-Dollar.

 The New York Times
SRG darf Web-Angebot moderat ausbauen

SRG darf Web-Angebot moderat ausbauen

veröffentlicht am 02.05.2013 09:52 Uhr in TV/Radio

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) hat sich in Sachen Web-Ausbau zumindest in Teilen gegen die Schweizer Verleger durchgesetzt. Wie der Schweizer Bundesrat entschied, darf die SRG künftig online aktiver werden - allerdings mit Auflagen. So müssen drei Viertel aller Texte im Internet, die nicht älter als 30 Tage sind, mit audiovisuellen Inhalten verknüpft sein. Texte ohne Bezug zu einer Sendung dürfen maximal 1.000 Zeichen umfassen. Darüber hinaus darf die SRG künftig wichtige politische, wirtschaftliche, sportliche und kulturelle Ereignisse künftig direkt via Video-Live-Stream im Web übertragen. Bislang war dazu eine parallele Ausstrahlung im TV oder eine Meldung beim Bundesamt für Kommunikation nötig. Ihre Online-Inhalte via Werbung zu monetarisieren, bleibt der SRG aber nach wie vor verwehrt.

 Persoenlich.com
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Facebook gewinnt mobil an Bedeutung

Facebook gewinnt mobil an Bedeutung

veröffentlicht am 02.05.2013 08:01 Uhr in New Media

Facebook profitiert endlich auch vom wachsenden Mobile Web. Rund 30 Prozent der Werbeeinnahmen im ersten Quartal kämen über mobile Kanäle - im Vorquartal lag der Wert noch bei 23 Prozent, davor bei 14 Prozent. Unternehmensangaben zufolge habe sich die Zahl der mobilen Nutzer auf dem Social Network innerhalb eines Jahres verdoppelt. Die Zahlen im Detail: Die Umsätze von Facebook stiegen im ersten Quartal um 38 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 58 Prozent auf 217 Millionen Dollar. Die Zahl der aktiven Nutzer beziffert Facebook auf 1,11 Milliarden - Ende Dezember waren es noch 1,06 Milliarden. Täglich klicken sich rund 665 Millionen Mitglieder auf den Dienst.

 Handelsblatt.com
Qualität neuer Start-ups auf einem Tiefpunkt

Qualität neuer Start-ups auf einem Tiefpunkt

veröffentlicht am 30.04.2013 14:14 Uhr in New Media

Ziemlich hart ins Gericht mit der Qualität neuer Start-ups ging der US-Investor Chamath Palihapitiya auf der „Disrupt NY Conference“ des Technologie-Blogs Techcrunch. Die Qualität der Start-up-Ideen sei gegenwärtig auf einem Tiefpunkt angelangt, erklärte Palihapitiya, ein ehemaliger Facebook-Manager und Gründer der Investment-Firma The Social+Capital Partnership. Es würden derzeit nur Ideen aus dem Jahr 2003 wiedergekäut. Viele US-Start-ups fokussierten sich auf „Ein-Prozent-Probleme“, statt sich „den großen Ideen“ zu widmen. Als potenzielle Themenfelder nannte er das Gesundheitswesen und Bereiche, über die wir bisher nichts oder nur wenig wüssten.

 Techcrunch
Sina Weibo erhält 600-Millionen-Dollar-Investment

Sina Weibo erhält 600-Millionen-Dollar-Investment

veröffentlicht am 30.04.2013 11:43 Uhr in New Media

Das Internet-Unternehmen Alibaba, oft als chinesisches Ebay bezeichnet, hat für knapp 600 Millionen Dollar Anteile an der Mikro-Blogging-Plattform Sina Weibo erworben. Damit dürfte der Marktwert von Sina Weibo, das eine Art Hybrid aus Facebook und Twitter darstellt, auf über drei Milliarden Dollar gestiegen sein. Sina Weibo verzeichnet rund 46 Millionen tägliche Nutzer und erzielte im vergangenen Jahr Anzeigenerlöse in Höhe von etwa 50 Millionen Dollar.

 Techcrunch
HuffPost Live läuft künftig auch im US-Kabelnetz

HuffPost Live läuft künftig auch im US-Kabelnetz

veröffentlicht am 30.04.2013 09:34 Uhr in New Media

Das Video-Talk-Angebot HuffPost Live erhält in den USA einen Sendeplatz im Kabelfernsehen. Das Online-Programm der AOL-Tochter, das täglich zwölf Stunden läuft, ist vom 13. Mai an täglich von 10 bis 16 Uhr im Kabelkanal AXS TV zu sehen. Allerdings handelt es sich nicht um eine 1:1-Übernahme des Live-Programms, sondern um eine Auswahl von Sendungen und Angeboten der insgesamt 80 Verticals der Huffington Post. Der Sender AXS TV kann über Kabel und Satellit in 41 Millionen US-Haushalten empfangen werden.

 AdAge
Endemol übernimmt israelische TV-Produktion Kuperman

Endemol übernimmt israelische TV-Produktion Kuperman

veröffentlicht am 30.04.2013 07:59 Uhr in TV/Radio

Das TV-Produktionsunternehmen Endemol mit Sitz in den Niederlanden hat die Mehrheit an der israelischen TV-Produktionsfirma Kuperman übernommen. Mit-Eigentümer Elad Kuperman wird CEO von Endemol Israel. Der frühere Gesellschafter Ynon Kreiz, der seinen Anteil an Endemol verkauft hat, wird das Unternehmen verlassen. Kupermann ist nicht nur auf dem israelischen TV-Markt aktiv, sondern hat auch mehrere Formate in die USA verkauft.

 Los Angeles Times
Amerikanische Lern-Plattform Wonderville gestartet

Amerikanische Lern-Plattform Wonderville gestartet

veröffentlicht am 29.04.2013 14:25 Uhr in New Media

Nach neunmonatiger Entwicklungszeit ist jetzt das amerikanische Start-up für Kinder-Lernprogramme Wonderville online gegangen. Hinter dem Projekt stehen ehemalige Manager von US-Firmen wie Discovery, Disney, E-Toys, Ebay und Sesame Street. Kern des Angebots sind sogenannte „Smart Galleries“, die aus Fragespielen, Apps und Materialen aus E-Books, TV-Sendungen und Videos bestehen. Das Angebot richtet sich vor allem an Vorschulkinder und Grundschüler.

 Techcrunch
Facebook verliert Nutzer in den entwickelten Ländern

Facebook verliert Nutzer in den entwickelten Ländern

veröffentlicht am 29.04.2013 11:25 Uhr in New Media

Das soziale Netzwerk Facebook verliert in den größten Märkten offenbar weiterhin aktive Nutzer. Laut der Analyse-Firma SocialBakers hat Facebook im Verlauf des vergangenen Monats in den USA über sechs Millionen aktive Nutzer verloren, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent. In Großbritannien betrug der Rückgang sogar 4,6 Prozent. Rückgänge gibt es danach auch in Deutschland (-0,8%), Spanien (-0,8%), Frankreich (-0,9%), Japan (-1,5%) und Kanada (-1,5%). Dagegen wächst Facebook weiterhin in Schwellenländern wie Brasilien (+6,2%), Mexiko (+5,3%) und Indien (+3,6%).

 SocialBakers
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Lena Herrmann Greifen die deutschen Networks in Cannes richtig an?

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