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500-Millionen-Dollar-Angebot für Streaming-Service Hulu

500-Millionen-Dollar-Angebot für Streaming-Service Hulu

veröffentlicht am 08.04.2013 11:43 Uhr in New Media

Der ehemalige News-Corp.-Manager Peter Chernin bietet offenbar 500 Millionen Dollar für die Übernahme des amerikanischen Online-Streaming-Dienstes Hulu. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die derzeitigen Eigner von Hulu sind die News Corporation und die Walt Disney Company. Die beiden Unternehmen suchen seit März nach einem potenziellen Käufer für die Site. Laut Reuters ist derzeit unklar, ob es noch weitere Interessenten gibt. Hulu hat mehr als drei Millionen Abonnenten für sein Premium-Angebot und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 700 Millionen Dollar.

 Reuters
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Amazon-Gründer Jeff Bezos investiert in Business Insider

Amazon-Gründer Jeff Bezos investiert in Business Insider

veröffentlicht am 08.04.2013 09:34 Uhr in New Media

Amazon-Gründer Jeff Bezos führt eine Investoren-Gruppe an, die fünf Millionen Dollar in die New Yorker Wirtschafts- und Technologie-Website Business Insider investiert. Dies gab jetzt Chefredakteur Henry Blodget bekannt. Weitere Investoren sind RRE Ventures und Institutional Venture Partners. Damit steigen die Gesamt-Investments der vergangenen fünf Jahre in die Site auf 18,6 Millionen Dollar. Mit dem frischen Kapital sollen vor allem die Technologie, die Redaktion, das Marketing, Pay-Angebote sowie der Veranstaltungsbereich ausgebaut werden.

 Business Insider
Digital Public Library of America geht online

Digital Public Library of America geht online

veröffentlicht am 08.04.2013 07:52 Uhr in New Media

Am 18. April geht die Digital Public Library of America (dpla) live. Ihr Ziel: Die Bestände der amerikanischen Forschungseinrichtungen, Archive und Museen in digitalisierter Form allen US-Bürgern online und kostenlos zugänglich zu machen, sukzessive auch allen Interessierten in anderen Ländern. Zunächst können über die Digital-Bibliothek Bücher, Manuskripte und Kunstwerke, die bereits in digitalisierter Form in US-Archiven vorliegen, aufgerufen werden. dpla kooperiert darüber hinaus mit Europeana, einem vergleichbaren Projekt der Europäischen Union.

 dpla
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Bloomberg integriert Twitter-Feeds

Bloomberg integriert Twitter-Feeds

veröffentlicht am 05.04.2013 11:21 Uhr in New Media

Bloomberg will künftig auch Twitter-Feeds in seine Terminals integrieren, nachdem die SEC es Unternehmen erlaubt hat, ihre Finanzmitteilungen auch über soziale Medien in die Welt hinauszuposaunen. Die Bloomberg LLC Terminals werden von Finanzanalysten und Tradern in aller Welt als Informationsquelle genutzt. Sie brauchen jetzt keinen zweiten Bildschirm mehr nutzen, um neben den klassischen Quellen wie Agenturen oder Unternehmenswebsites auch die sozialen Medien im Blick zu behalten.

 PaidContent.org
HSBC bleibt Mindshare treu

HSBC bleibt Mindshare treu

veröffentlicht am 05.04.2013 10:09 Uhr in Advertising

Die WPP-Tochter Mindshare betreut auch weiterhin das Bankhaus HSCB in Sachen Mediaplanung. Das Finanzinstitut investiert jährlich geschätzt rund 600 Millionen US-Dollar in Werbung. Das Kreativbudget teilte HSBC bereits vor einigen Tagen auf JWT und deren Schwester Grey als Lead-Agenturen sowie die Publicis-Tochter Saatchi & Saatchi auf. HSBC-Marketing-Chef Chris Clark will die Marketing-Strategie seines Unternehmens optimieren. Der langjährige Claim "The World's Local Bank" wird gestrichen, auch die Budgetverteilung in die einzelnen Kanäle soll überdacht werden.

 MediaPost.com
Apple vor dem Durchbruch in Sachen iRadio

Apple vor dem Durchbruch in Sachen iRadio

veröffentlicht am 05.04.2013 07:54 Uhr in TV/Radio

Apple steht Branchengerüchten zufolge in Sachen iRadio kurz vor dem Abschluss von neuen Verträgen mit Warner Music und der Universal Music Group. Zwar wurde in der Vergangenheit häufig kritisiert, dass Apple den Musikproduzenten pro gestreamtem Titel nur die Hälfte dessen bezahlen wolle, was Konkurrenten wie Pandora den Labels zahlen. Doch verspricht Apple den Studios dem Vernehmen nach noch zusätzliche Umsatzquellen - beispielsweise, indem die gehörten Lieder schnell und unkompliziert über iTunes gekauft werden können. Darüber hinaus sollen sie an Werbeumsätzen beteiligt werden, mit denen Apple den kostenlosen Service refinanzieren will. Noch allerdings könnten die Verhandlungen in letzter Minute scheitern, betonen Brancheninsider. Darüber hinaus gebe es auch noch keine Einigung mit Sony Music. 

 CNet.com
Was "Facebook Home" für Marken bedeutet

Was "Facebook Home" für Marken bedeutet

veröffentlicht am 05.04.2013 06:30 Uhr in New Media

Facebook will das Smartphone erobern. "Facebook Home" heißt dazu das Mittel zum Zweck. Die Software legt eine Art Zwischenebene über alle anderen Bereiche von Android-Smartphones und stellt die wichtigsten Funktionen des Netzwerks auf dem Startbildschirm dar, ohne dass Nutzer die Facebook-App öffnen müssen. Auch von anderen Apps aus sind digitale Chats mit Freunden und andere Features nutzbar. Die Software soll ab dem 12. April in den USA verfügbar sein, der Rest der Welt soll danach folgen. Erster Technikpartner ist HTC, der ein neues Gerät gleich mit vorinstalliertem "Facebook Home" ausliefert. Für Marken bedeutet das: Die eigene App auf dem Smartphone rückt in den Hintergrund, dafür kann Facebook mit besseren Daten über die eigenen Nutzer dienen.

 Adweek.com
Teleclub im Visier der Wettbewerbskommission

Teleclub im Visier der Wettbewerbskommission

veröffentlicht am 04.04.2013 14:00 Uhr in TV/Radio

Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) ermittelt wegen vermeintlicher Kartellrechtsverstöße gegen Swisscom und Cinetrade beziehungsweise deren Pay-TV-Tochter Teleclub. Es gebe Hinweise, dass die Unternehmen im Bereich der Übertragung von Live-Sport im Pay-TV marktbeherrschend seien und diese Stellung missbrauchen. So würden unter Umständen Anbietern von Konkurrenzprodukten bestimmte Angebote ungerechtfertigterweise verweigert sowie TV-Plattformen und Endkunden diskriminiert, indem das Teleclub-Angebot über Swisscom TV günstiger bezogen werden könne als über andere TV-Plattformen.

 NZZ.ch
Studie: Google Shopping verliert in der Universal Search an Bedeutung

Studie: Google Shopping verliert in der Universal Search an Bedeutung

veröffentlicht am 04.04.2013 12:27 Uhr in New Media

Seit der Umstellung auf einen kostenpflichtigen Service spielt Google Shopping in der Universal Search von Google eine wesentlich geringere Rolle, zeigt eine aktuelle Auswertung des Webanalyse-Spezialisten Searchmetrics. Zeigten im Januar 2012 noch rund 20 Prozent aller Universal-Search-Integrationen Ergebnisse aus Google Shopping, waren es im Dezember nur noch fünf Prozent. Auch die Integration von Videos sank im selben Zeitraum von 76 auf 62 Prozent, während Bilder mit 30 Prozent auf ähnlich hohem Niveau wie zu Jahresbeginn verharrten. Darüber hinaus zeigen die Searchmetrics-Zahlen, dass Google bei der Darstellung der Suchergebnisse in der Universal Search die eigenen Angebote klar bevorzugt: Google Shopping kommt bei den Shopping-Ergebnissen auf einen Anteil von 50 Prozent, Wettbewerber Amazon auf zehn Prozent. Im Videobereich dominiert Youtube mit 75 Prozent. 

 Econsultancy.com
Financial Times launcht neue Web-App für das iPad

Financial Times launcht neue Web-App für das iPad

veröffentlicht am 04.04.2013 10:12 Uhr in Print

Die Financial Times launcht die zweite Generation ihrer Web-App. iPad-Nutzer können ab sofort zwischen zwei Varianten wählen - einer Live-Version der Website und einer statischen Version, die an die Zeitung erinnert. Darüber hinaus können die Leser Artikel für das spätere Lesen speichern, ein individuelles Finanz-Portfolio zusammenstellen und erhalten eine personalisierte Lese-Historie. Web-Apps für iPhone, Chromebook und Android-Geräte sollen im Laufe des Jahres folgen. Die Financial Times hatte sich im vergangenen Jahr aus dem App-Store von Apple verabschiedet und setzt seitdem auf eine unabhängige Vermarktung des mobilen Auftritts. Die Entscheidung habe das Blatt bis heute nicht bereut, heißt es. Für eine bekannte Marke wie die Financial Times sei die Auffindbarkeit im mobilen Web kein Problem. Der Traffic via Tablets habe sich seit dem Verlassen von iTunes um 70 Prozent gesteigert.

 PaidContent.org
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