Studie "Human Resources im Internet"
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 27.02.2013 - 15:45 Uhr
Professor Wolfgang Jäger, Hochschule Rhein-Main
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DJM Consulting
Bei den Karriere-Websites gibt es eine "Drei-Klassen-Gesellschaft": Rund 20 Prozent sind top, 30 Prozent sind durchschnittlich und die Hälfte zeigt zum Teil deutlichen Optimierungsbedarf. Das geht aus der aktuellen Ausgabe der Studie "Human Resources im Internet hervor". Bereits zum achten Mal hat sich die Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden die Karriere-Webseiten der 170 größten deutschen Arbeitgeber vorgeknöpft. Auf Platz 1 landet Henkel, gefolgt von Daimler und Bayer. Den größten Sprung nach vorne macht die Karriere-Website von Nestlé Deutschland, die sich um 89 Plätze gegenüber der Vorstudie aus 2010 auf Rang 22 verbessert hat (s.u.).
Die Karriere-Seite ist nicht nur die Visitenkarte eines Arbeitgebers im Netz sondern darüber hinaus ein wichtiges Recruitierungs-Tool. Das haben einmal mehr die Studien "Bewerbungspraxis 2013" und "Recruitingtrends 2013" bestätigt, die Monster letzte Woche gemeinsam mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt vorgestellt hat. Die Studien attestierten den Arbeitgebern auch Nachholbedarf in Sachen Mobile Recruiting. Ein Thema, das 2013
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BVDW-Studentenbefragung
Raoul
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Veröffentlicht am 25.02.2013 - 15:00 Uhr
Die meisten Studierenden wollen in einer Agentur durchstarten.
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BVDW
Experimentieren ist out: Gut drei Viertel (78) Prozent der Studierenden im Bereich Medien und Wirtschaft strebt nach dem Abschluss eine Festanstellung an. Trainee-Stellen sind mit 35,2 Prozent deutlich weniger beliebt, Freelancer (10,4 Prozent) und Praktika (8,7 Prozent) eigentlich überhaupt nicht. Die Studentenbefragung, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gemeinsam mit sechs Hochschulen durchgeführt hat, ergibt ein erfreuliches Bild für die Branche: Gut drei Viertel (75,5 Prozent) der 355 befragten Studierenden könnte sicher eher oder voll und ganz vorstellen, in der digitalen bzw. der Online-Branche zu arbeiten. Allerdings: Die Befragung wurde im November 2012 an Hochschulen und Bildungseinrichtungen durchgeführt, die schon eine gewisse Nähe zur Online-Branche haben. Von daher ist eine Affinität zu diesem Bereich eigentlich zu erwarten. Der BVDW wollte mit dieser Studie eruieren, welche Erwartungen Studenten an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft haben. Übergeordnetes Ziel der Verbandsstudie ist es, die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse qualifizierter Arbeitskräfte besser zu verstehen.
Die Studie liefert dafür einige interessant Einsichten:
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HR Barcamp 2013
Raoul
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Veröffentlicht am 22.02.2013 - 13:45 Uhr
Zufriedenheit am Ende des ersten Tages: Das zweite HR Barcamp, das am 21. und 22. Februar in Berlin stattfand, kam bei den Teilnehmern gut an, wie die Feedback-Tafel zeigt. Die Mischung der Inhalte bot für jeden etwas: Einblicke in neue Technologien, Impulse für neue Ansätze in der Personalarbeit und einfach Tipps und Erfahrungen aus der Praxis. Meine Highlights: Die Session zu Crowdstorming von Jörn Hendrik Ast (Jovoto). Hier diskutierten die Teilnehmer einen neuen Ansatz, wie man in einem Netzwerk - in der Crowd - kreative Ideen einholen kann. Ein Brainstorming in der Masse. Durch ein ausgeklügeltes Anreiz-System kommen so Ideen von vielen Teilnehmern zusammen, wird ein Ideen-Pool zur Verfügung gestellt, der den Rahmen jeder Agentur sprengt. Die große Frage ist, ob die Wertschätzung der Leistung des Einzelnen dabei nicht auf der Strecke bleibt. Allerdings funktioniert ein solcher Ansatz auch intern, wie das Beispiel von Accenture zeigt: Die Unternehmensberatung hat nach Aussage von Alexandra Götze gute Erfahrungen damit gemacht, kreative Prozesse zu öffnen und viele Mitarbeiter einzubeziehen.
Sehr Praxis-orientiert: Die Session zu "internem Marketing"bei der
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HR Bar Camp 2013
Raoul
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Veröffentlicht am 21.02.2013 - 13:30 Uhr
Guerilla Recruiting - gleich die erste Session auf dem diesjährigen HR Bar Camp in Berlin hatte einen vielversprchenden Titel. Auf Einladung der Organisatoren Jannis Tsalikis (MSL Group) und Christoph Athanas (metaHR-Blog) sind 150 Personaler und Personalmarketer in den Workspace Ahoy Berlin gekommen, um über Trends, Herausforderungen und Lösungen im Personalmarketing zu diskutieren. Gleich die für Bar Camps typische Session-Planung zu Beginn geriet zur echten Herausforderungen. 28 Vorschläge wurden eingereicht - von "der Rolle von HR in agiler Netzwerk-Planung" über Crowdstorming bis hin zur Gestaltung von Stellenanzeigen. Ein breites Spektrum also - und vielversprechend.
Die Guerilla-Recruiting-Session hätte eigentlich Christoph Fellinger, Beiersdorf, halten sollen, der leider krank war. Gute Besserung auf diesem Wege. Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting, und Kai Deininger, Eurosearch Consultants haben ihn würdig vertreten und seine kurze Impuls-Präsentation vorgestellt. Anhand zahlreicher Beispiele von Agenturen bis zur Deutschen Telekom zeigte die, wie Unternehmen mit witzigen Maßnahmen zum Beispiel Mitarbeiter der Konkurrenz auf sich
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Aktuelle Studien: Recruiting Trends 2013 / Bewerbungspraxis 2013
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Veröffentlicht am 19.02.2013 - 18:12 Uhr
Professor Tim Weitzel, Universität Bamberg, und Bernd Kraft, Monster, stellten die Recruiting Trends 2013 vor.
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Unternehmen
Viele Arbeitgeber sind noch nicht in der Kommunikations-Realität angekommen. Das zeigt besonders der Umgang mit dem Thema Mobile Recruiting. Laut der aktuellen Studien Recruiting Trends 2013 und Bewerbungspraxis 2013 sagen 44,7 Prozent der befragten Jobsuchenden, dass Unternehmen Apps zur Stellensuche anbieten sollten, 55,2 Prozent fordern dasselbe von Stellenbörsen. Rund fünf Prozent der befragten Unternehmen bieten eine App an, kaum mehr, nämlich gut 6,6 Prozent haben mobil-optimierte Stellenanzeigen. Und das, obwohl bereits knapp ein Drittel aller potenziellen Bewerber via Smartphone nach interessanten Jobs sucht.
Die beiden Studien werden zusammen mit der Studie Recruiting Trends im Mittelstand 2013 jährlich von der Stellenbörse Monster und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt herausgegeben. Die Studie „Bewerbungspraxis 2013“ erscheint zum zehnten Mal. Die
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Prospective Media Services
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Veröffentlicht am 18.02.2013 - 15:50 Uhr
Prospective Media Services hat ein Büro in Berlin eröffnet und leitet damit die Expansion auf den deutschen Markt ein. Zwar gibt es hierzulande schon einige Personalfachagenturen – aber Prospective will mit ihrer Positionierung als Mediaagentur punkten, die alle fünf Kanäle abdeckt. Damit ist offenbar nicht gemeint, dass die Konkurrenz nicht auch Print, Online, Social Media, Website und Mobile kann. Aber die Schweizer Agentur bietet Kunden eine One-fits-all-Lösung: „Im Unterschied zu herkömmlichen Medienagenturen in Deutschland bietet Prospective ein webbasiertes Multi-Posting-Tool an“, sagt Rico Juchli, Mitglied der Geschäftsleitung bei Prospective Media Services in Zürich. Damit hat die Agentur in Deutschland immerhin schon einen neuen Kunden überzeugt.
Die Prospective-Technologie ermöglicht nicht nur Standard-Anzeigen: Laut Juchli können Kunden neben ihrem Logo auch verschiedene Bilder, farbigen Text, Textblöcke oder sogar Bewegtbild nutzen. Die Verkehrsbetriebe Zürich setzen zum Beispiel auf Videos, die auch auf dem Smartphone ausgeliefert werden. Der Dienstleister hat das Tool, das ursprünglich für den Schweizer Markt eingerichtet war, jetzt EU-tauglich
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Recruiting Generation Y
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Veröffentlicht am 15.02.2013 - 15:33 Uhr
Wer von unseren geschätzten Lesern ihm noch nicht folgt: Der Blog Recruiting Generation Y von Christoph Fellinger, Talent Relationship Management bei Beiersdorf, ist wirklich folgenswert. Der Blog ist nicht nur eine Fundgrube für Infos rund um die nachwachsende Generation. Er gibt auch immer wieder gute Tipps. So zum Beispiel in seinem jüngsten Beitrag unter der Überschrift „listen to the music“. Die Empfehlung: Wer sich mit der Musik, den Texten und natürlich auch den Filmen einer Zielgruppe auseinandersetzt, kann leichter in ihre Lebenswelt einsteigen. Natürlich sind Studien wichtig. Der Blog bietet auch eine Übersicht zu allen möglichen Forschungsprojekten zur Generation Y. Aber: „Studien bieten kognitives Wissen zu den Millenials, Musik ist gewissermaßen das mood board für deren Lebensgefühl“, erklärt er. Und das gilt natürlih auch für andere Zielgruppen.
Christoph weiß, dass seine Musik- und Literatur-Auswahl natürlich subjektiv ist. So habe es auch schon Kommentare von Vertretern der Generation gegeben, die mit dieser Auswahl nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Aber: Es ist ein interessanter Einstieg. Seine Kommentar-Line schreit gewissermaßen nach
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Stellenanzeigen.de startet Karriere-Blog
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Veröffentlicht am 13.02.2013 - 15:45 Uhr
Karriere-Blogs gibt es tatsächlich reichlich. Auch die Stellenbörse Stellenanzeigen.de hat jetzt einen Karriere-Blog am Start. Dort finden Jobsuchende und Berufstätige Neuigkeiten und Tipps rund um die Themen Karriere, Jobsuche und Trends auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Blogger seien „erfahrene Karriereredakteure“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von Stellenanzeigen.de. Tatsächlich beschäftigt die Stellenbörse eine Redakteurin, die sich fast ausschließlich um den Blog kümmert. Zudem sollen langfristige Gastbeiträge bekannter Karriere-Blogger eingebunden werden, heißt es bei Stellenanzeigen.de. Langfristig solle der Blog den Content-Bereich der Webseite ersetzen.
Geschäftsführer Langbauer kündigt täglich neue unterhaltsame und informative Beiträge zu allen Aspekten des Berufslebens an. Etwa zu Fragen wie: Wie interpretiere ich Stellenanzeigen richtig? Wie bereite ich mich auf meine nächste Gehaltsverhandlung vor? Wann und wo findet die nächste Karrieremesse statt? Der erste Blog-Beitrag packt gleich ein heißes Eisen an: Darf ich mit Kollegen über mein Gehalt sprechen? Die interessante Antwort, die sich auf ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Meckle
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Whatchado
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Veröffentlicht am 08.02.2013 - 14:30 Uhr
Auf Whatchado.com stellen inzwischen fast 800 Menschen ihren Job vor – von der Reiseverkehrskauffrau bis zum Österreichischen Bundespräsidenten. Über die Plattform, die der Wahl-Österreicher Ali Mahlodji 2011 zunächst mit ehrenamtlichen Mitarbeitern gegründet hatte, ist schon im Herbst berichtet worden, u.a. auf Wollmilchsau. In der aktuellen Ausgabe von Lead Digital (03-2013) greifen wir das Thema auf und schauen, welche Möglichkeiten die Plattform für Unternehmen bietet.
Robindro Ullah, Leiter Personalmarketing und Recruiting Süd der Deutschen Bahn, erklärt, warum und wie die Deutsche Bahn die neue Plattform nutzt.
Die Bahn ist eines von mehr als 40 Unternehmen, die eine eigene Präsenz auf Watchado unterhalten. Was versprechen Sie sich davon?
Unser primäres Ziel war, einen neuen Weg einzuschlagen. Einen Weg, von dem wir denken, dass er durchaus zur Erschließung neuer Zielgruppen genutzt werden kann. Eine der Herausforderungen, denen sich unser Konzern immer wieder stellen muss, ist die mangelnde Transparenz über unsere Berufsvielfalt. Unbekannte Berufe, wie etwa der des Fahrdienstleiters, gehen da sehr schnell unter. Kein Schüler fängt von sich aus an, nach dem
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Internationale Hochschule Bad Honnef-Bonn
Raoul
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Veröffentlicht am 07.02.2013 - 17:50 Uhr
Einer der Bereiche, die besonders vom Nachwuchsmangel betroffen sind, ist die digitale Wirtschaft. Zum einen, weil die Branche rasant wächst und Berufseinsteiger mit dem entsprechenden Fachwissen gefragt sind. Zum anderen, weil sie relativ jung ist: Viele Ausbildungsstrukturen sind noch im Aufbau, Fach-Studiengänge werden erst von wenigen von Bildungsträgern angeboten. Interessant, dass nun die auf Dienstleistungsmanagement spezialisierte Internationale Fachhochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH) zwei neue Bachelor-Studiengänge in diesem Bereich eingerichtet hat: Online-Marketing und Internationales Online-Marketing. Damit stärkt die IUBH auch den Bereich Internationales Management - bei dem sie nicht auf irgendeine Industrie festgelegt sei, wie Professor Daniel Assmus von der IUBH betont. Assmus leitet auch den neuen Online-Marketing-Studiengang. Er bestätigt die Notwendigkeit, hier neue Ausbildungsangebote zu schaffen: Die Internetbranche sei ein zukunftsträchtiges und dynamisches Arbeitsumfeld für Berufseinsteiger.
Das Curriculum hat die Hochschule in enger Zusammenarbeit mit Agenturen erstellt, u.a. mit Eviom und Namics Deutschland, beide in München. Der Studiengang an der
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