Diversity und Frauenquote
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 25.04.2012 - 14:00 Uhr
Michael Riermeier
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RF/F Public Relations
Viele Unternehmen in Deutschland lehnen eine starre Frauenquote ab, die flexible Quote wird nicht ausreichend umgesetzt. Auch wenn gerade ThyssenKrupp Gabriele Sons in den Vorstand beruft: In Deutschland tut sich wenig, der Anteil von Frauen in Spitzenjobs klettert im Schneckentempo. Es wird erneut um eine feste gesetzliche Frauenquote geworben mit Rückenwind aus Brüssel. EU Kommissarin Viviane Reding droht der Privatwirtschaft mit einer europaweiten Quote, um die von Männern dominierten Führungsetagen aufzumischen.
Michael Riermeier, Geschäftsführer des Frankfurter Beratungsunternehmen Raum Für Führung, umreißt im Interview mit dem HRmarketingblog noch einmal die Situation.
Warum tun sich deutsche Unternehmen so schwer, Frauen in Führungspositionen zu beschäftigen?
Michael Riermeier: Es sind nicht die Frauen mit denen sich deutsche Unternehmen schwer tun – es ist die Veränderung mit der sie kämpfen. Anlässe für Veränderungen sind vielfältig – und können einmal Frauen in Führungspositionen sein, aber auch Innovationen oder die Veränderung von Kundenbedürfnissen. Es geht im Kern immer darum, dass bisher etablierte und meist auch erfolgreiche Verhaltensweisen
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Serie: Azubis reden Klartext
Timo
Stabbert
Veröffentlicht am 25.04.2012 - 12:48 Uhr
Nach einem halben Jahr hab ich das erste Semester hinter mir. In den letzten paar Wochen ging es dann in die heiße Klausurphase. Okay, für mich waren es auch nur drei Prüfungen und nur eine davon eine traditionelle Klausur. Prüfungen waren es jedoch allemal. Mathe war die erste Prüfung, eine klassische Klausur. Nachdem wir dann drei Stunden im Hörsaal saßen und uns die Finger wund schrieben, wurden wir endlich in die Freiheit entlassen. Nach kurzem bereden mit den Kommilitonen merkt man dann natürlich sehr schnell, ob man bestimmte Aufgaben richtig oder falsch gemacht hat. Oftmals fällt einem dann im Nachhinein spontan die ach so einfache Lösung zu dieser einen Aufgabe ein, deren Antwort sich einem nur um Haaresbreite entzog. Die Ergebnisse gibt’s aber leider erst später.
Nicht lang nach diesem ereignisreichen Dienstag folgte dann ein ebenso besonderer Donnerstag. Ich und meine beiden Mit-Azudenten Henning und Patrick hatten unsere Prüfung in Theoretischer Informatik. Das Ganze nannte sich Fachgespräch und war für mich eine Mischung aus alt und neu. Immerhin kannte ich schon mündliche Prüfungen aus dem Abi aber ein Fachgespräch verläuft ein bisschen anders.
Nachdem
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Karriere-Kampagne
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 12.04.2012 - 10:00 Uhr
LinkedIn gibt Tipps, wie Herausforderungen in der Karriereplanung zu meistern sind.
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LinkedIn
Unter dem Motto „Sieben Geheimnisse über das Berufsleben“ startet LinkedIn in der DACH-Region eine Online-Kampagne. Banner und Hinweise im Social Network, bei Twitter und Facebook sollen die User animieren, sich auf die Seite LinkedIn-7geheimnisse zu klicken. Alexander Zipp, Marketing Manager DACH-Region, kauft im Zuge der Aktion jedoch keinen externen Werbeplatz ein. Die Kampagne ist sechs Wochen lang zu sehen. Auf Agenturseite zeichnet Wildstyle, Dresden, verantwortlich. „Unser Ziel ist ein höheres Engagement der User“, so Zipp gegenüber dem HRmarketingBlog. „Bei großer Resonanz treiben wir das Thema weiter.“
Grundlage der „sieben Geheimnisse“ ist eine Erhebung von LinkedIn unter 7.000 Berufstätigen in 15 Ländern. In Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen 1.400 Personen teil. Besonders selbstbewusst geben sich die Österreicher: 54 Prozent der Befragten glauben, sie seien erfolgreicher als andere. Die Deutschen liegen mit 53 Prozent nur knapp dahinter, die Schweiz folgt mit 50 Prozent. Ein weiteres zentrales Ergebnis: Fast 70 Prozent halten ihre Karriere für grundsätzlich nicht planbar. Viel wichtiger als noch vor einigen Jahren sind
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Professionelles Personalmarketing
Vanessa
Boysen
Veröffentlicht am 11.04.2012 - 16:24 Uhr
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CreativCollection
Haben Sie schon die neue Recruiting Kampagne von XY gesehen? Was sagen Sie dazu? Shitstorm ja/nein? Ach, Sie fanden das Youtube Viral nicht authentisch?
Ja, das Thema Personalmarketing ist wichtiger geworden. Und die Zunahme an Recruiting Kampagnen zeigt, dass Unternehmen tatsächlich mehr investieren, um gute Mitarbeiter zu finden. Sicher, gerade im Agenturumfeld trifft manche Social Media Kampagne überwiegend durch die Berichterstattung in der Branchenpresse auf ihre Zielgruppe und weniger auf facebook, aber hey, das Ergebnis zählt.
Und genau das ist der Punkt: Jede Recruiting Kampagne wird heiß diskutiert und jeder hat irgendeine Meinung dazu, die Diskussionen zeigen aber auch, dass Personalmarketing in Deutschland vergleichsweise wenig professionalisiert ist. Ein Shitstorm wird gerne aufgebauscht, aber wenig nach der eigentlichen Zielgruppe gefragt. Eine Kampagne wird für gut befunden, weil sie innovative Technologie einsetzt, auf welchem Insight sie eigentlich basiert ist aber egal.
Personalmarketing ist mehr als die nächste Facebook-Youtube-QRCode-Pinterest-Kampagne. Über Kampagnen kann man aber natürlich viel leichter sprechen, weil sie für jeden sichtbar sind. Was
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Das Donnerstags-Exklusiv-Interview
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 05.04.2012 - 10:00 Uhr
Ruben Timmerman
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Springest.de
Unter der URL www.springest.de ging im vergangenen Monat das niederländische Bildungsportal auch in Deutschland auf den Markt. Auf dem Sammel-Portal sind derzeit 11000 Kurse von über 200 deutschen Anbietern zu finden. Welche Strategie hinter dieser Expansion steckt, darüber sprach Gründer und CEO Ruben Timmerman mit dem HRmarketingblog.
Sie haben das Portal in den Niederlanden gestartet und expandieren jetzt nach Deutschland. Was sind die Gründe, welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Ruben Timmerman: Der Weiterbildungsmarkt in Deutschland ist attraktiv und sehr groß, aber ein wenig old fashioned. Er hat sich in den vergangenen Jahren kaum weiterentwickelt und ist sehr fragmentiert. Unser schneller Erfolg in den Niederlanden, Belgien und Großbritannien hat gezeigt, dass Bedarf an einem Weiterbildungs-Portal besteht, das für Transparenz sorgt. Wir stellen die Nutzer und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Bei uns sollen sie alle Informationen finden, die sie für ihre Entscheidung benötigen. Dazu gehören auch die Kursbewertungen anderer Nutzer. So möchten wir Springest als zentrale Anlaufstelle für Lernen etablieren.
Welche Themen bzw. Kurse werden denn am meisten
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Arbeitgeberimage von Agenturen
Heiko
Burrack
Veröffentlicht am 03.04.2012 - 15:29 Uhr
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Style Business Concepts
Schaut man sich an, welche Qualifikationen Mitarbeiter erfüllen müssen, die von Agenturen gesucht werden, so stellt man schnell fest, dass die Anforderungen hoch sind. Bei den Networks reicht Fachkompetenz alleine nicht mehr aus. Da braucht es außerdem noch Leidenschaft und Weltgewandtheit. Auch bei den inhabergeführten Agenturen müssen neue Mitarbeiter kompetente Berater aber auch „Markenversteher“ sein. Wenn man dies alles mitbringt, ist die Frage, was man dafür bekommt? Was bietet eine Agentur einem potenziellen Mitarbeiter? Die Antworten des Gebens weichen leider sehr stark von denen des Nehmens ab; bedauerlicher Weise sind sie auch noch austauschbar. Da liest man viel von tollen, natürlich auch international betreuten Kunden und spannenden Aufgaben. Integrierte Kommunikation kann man natürlich auch und kreativ liegt man ganz weit vorn. Wagt man es, erfahrene HR-Mitarbeiter zu fragen, warum man in ihrer Agentur arbeiten soll, so wird die Luft sehr schnell noch sehr viel dünner. Wenn man überhaupt eine Antwort bekommt („Wie bitte?“ oder „Hä!?“ zählen nicht), so wird das tolle Team und die tollen Kunden herausgestellt. Die absolute, positive Ausnahme ist es,
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